Chemnitz – Mehr Toleranz bringt neuen Glanz!

Mein Bekenntnis

Chemnitz – Mehr Toleranz bringt neuen Glanz!

 

Ja du Chemnitz.

Du begleitest mich von Kindesklein auf, auch wenn ich dich erst letztes Jahr bezogen habe.

Du hast dich entwickelt in vielerlei Hinsicht,

aber vollkommen bist du noch lange nicht.

 

Vor allem für Menschen mit jungen Herzen hast du noch Nachholbedarf in Toleranz, Kultur und Freizeit.

Genau das bereitet mir noch Schmerzen.

 

Um dies in den nächsten Jahren kontinuierlich zu verbessern,

dafür stehe ich bereit.
Und worüber ich auch nicht kann scherzen, das sind die Menschen im Alter, auch Rentner wollen Sie genannt werden.

Diese verkennen oftmals die neue Zeit.

 

Ja, sie wollen nicht immer wahrhaben, dass es für eine lebendige Stadt junge Gesichter mit kreativen Ideen braucht.

Und das Jung und Alt auch gern in dieser Stadt ausgehen und feiern, das ist doch wohl glasklar!

Aber Fakt ist auch: arbeiten, schwofen, Feiern und trinken unser Bier,

das wollen wir hier und nicht in Trier!

 

Und da kommt es ganz einfach vor,

dass es für das ein oder andere Ohr,

auch mal hier und da ein bisschen lauter wird – auch nach 22:00 Uhr!

 

Zu wenige Hundewiesen lassen uns den Tag vermiesen!

 

Viel zu wenige Hundewiesen gibt es hier,

für das vierbeinige Hundetier.

Aber auch Hunde laufen gern eine Runde

und dabei brauchen sie auch ihren Freilauf.

Sonst steigt der Hund seinem Herrchen in der Wohnung vor langer weile die Decke hinauf.

 

Und das will doch nun wirklich keiner,

Deshalb schafft für alle Hundeherrchen und Meiner einer,

genügend sichere Hundewiesen in allen Stadtteilen!

 

Denn nur dann, liebe Barbara Ludwig,

ist der Leinenzwang ein gerechter Fang für jede Rasse

sowie für das Ordnungsamt und die Stadtkasse!

 

Und das wichtigste zum Schluss:

Das, was werden muss und

sich in den Köpfen aller Chemnitzerinnen und Chemnitzer und darüber hinaus etablieren muss,

ist die selbstbestimmte Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft aller Chemnitzerinnen und Chemnitzer sowie aller Sympathisantinnen und Sympathisanten – man nennt es auch Inklusion.

 

Denn bei diesem Thema brodelt’s oft bei mir im Kopp. 

Und die Vorreiterrolle in Sachsen zu übernehmen,

ja das wäre unser Job!

Hiermit will ich sagen: Ich will eine inklusive Stadt für Jung und Alt!

 

Und noch ein Beispiel, liebe Bürgerinnen und Bürger, Da kommt es auch ganz einfach vor, dass es an Ampelkreuzungen ein wenig lauter ist, ja auch in der Nacht! Und das ist nicht allein dem Straßenverkehr geschuldet, sondern auch selbstbestimmten Menschen mit Sehbehinderung, für die auch nachts eine akustische Ampelanlage zur sicheren Teilnahme am Straßenverkehr von erheblicher Notwendigkeit ist.

Denn auch wir geh’n nachts gern mal aus oder müssen einfach der Arbeit geschuldet morgens früh raus! 

 

Und dies sind nur einige Schwerpunkte, auf die es mir ankommt.

Für eine inklusive, lebendige und zukunftsgerichtete Stadt will ich gern kämpfen,

 

Aber nur zusammen, Liebe Chemnitzerinnen und Chemnitzer, können wir dies alles schaffen,

wenn wir uns alle aufraffen

und unserer Stadt mit viel Engagement und Toleranz verhelfen zu neuem Glanz!

 

Packen wir’s zusammen an.

 

Glück Auf!

6 0 10. März 2015 gepostet am

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